Das sind die
Vorträge
Die Vorträge von dis-connect.me sind an die jeweilige Zielgruppe angepasst

Bildungseinrichtungen
Gesunder Umgang mit sozialen Medien für Jugendliche
Das Smartphone ist für Jugendliche heute weit mehr als nur ein Gerät. Es ist ein ständiger Begleiter und für viele ein wichtiger Teil ihres Alltags. Musik, Videos, Spiele, Nachrichten und soziale Medien – vieles findet direkt über das Smartphone statt. Jugendliche verbringen dadurch oft mehrere Stunden täglich am Handy.
Doch wie gesund ist unser Umgang mit sozialen Medien eigentlich?
In diesem Vortrag beschäftigen wir uns mit den Chancen, aber auch mit den Herausforderungen, die Social Media mit sich bringt. Denn was auf den ersten Blick harmlos und unterhaltsam erscheint, kann auch Auswirkungen auf unsere Konzentration, unser Selbstbild, unsere Stimmung und unser Wohlbefinden haben.
Ein wichtiger Teil des Vortrags beschäftigt sich mit der Frage, warum es uns oft so schwerfällt, das Smartphone wieder wegzulegen. Soziale Medien arbeiten mit verschiedenen Mechanismen, die unsere Aufmerksamkeit möglichst lange halten sollen. Likes, Push-Benachrichtigungen, personalisierte Inhalte und endlose Feeds sorgen dafür, dass wir immer wieder weiterscrollen.
Aber warum wollen die Plattformen eigentlich, dass wir möglichst viel Zeit online verbringen?
Auch diese Frage wird im Vortrag behandelt. Denn unsere Aufmerksamkeit ist für viele soziale Medien wirtschaftlich wertvoll. Je länger wir online sind und Inhalte konsumieren, desto mehr Informationen und Möglichkeiten entstehen für Werbung und personalisierte Inhalte.
Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist das Thema Selbstbild. Bearbeitete Fotos, Beauty-Filter und unrealistische Schönheitsideale können dazu führen, dass wir uns ständig mit anderen vergleichen. Gerade für Jugendliche kann dadurch ein enormer Druck entstehen. Wir beschäftigen uns deshalb mit der Frage, wie Photoshop und Filter unser Selbstbild beeinflussen und welche Auswirkungen sie insbesondere auf Schönheitsideale und das Frauenbild haben können.
Natürlich geht es auch um die Frage: Wie viel Handykonsum ist eigentlich zu viel?
Übermäßiger Medienkonsum kann Auswirkungen auf die Konzentration, den Schlaf, die körperliche Gesundheit und das psychische Wohlbefinden haben. Gleichzeitig bedeutet ein hoher Handykonsum nicht automatisch, dass jemand abhängig oder krank ist. Deshalb ist es wichtig, den eigenen Umgang mit digitalen Medien bewusst zu reflektieren.
Der Vortrag zeigt auf, welche Warnsignale ernst genommen werden sollten und welche Möglichkeiten es gibt, soziale Medien bewusster und gesünder zu nutzen.
Inhalte des Vortrags
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Wie halten uns soziale Medien mit Likes, Endlosschleifen und Push-Benachrichtigungen am Bildschirm?
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Warum wollen soziale Medien unsere Aufmerksamkeit möglichst lange?
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Was bewirken Photoshop und Beauty-Filter?
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Wie beeinflussen soziale Medien unser Selbstbild und unser Bild von anderen?
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Wie viel Handykonsum ist zu viel?
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Welche Auswirkungen kann übermäßiger Konsum auf die mentale und körperliche Gesundheit haben?
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Welche Möglichkeiten gibt es, Social Media bewusster und gesünder zu nutzen
Ziel des Vortrags
Der Vortrag soll Jugendliche dazu anregen, ihren eigenen Umgang mit sozialen Medien zu hinterfragen und ein Bewusstsein für eine gesunde und achtsame Nutzung zu entwickeln.
Es geht nicht darum, Smartphones oder Social Media zu verteufeln. Vielmehr soll gezeigt werden, wie Jugendliche die Vorteile digitaler Medien nutzen können, ohne dabei die Kontrolle über ihren eigenen Medienkonsum zu verlieren.
Ein bewussterer Umgang mit sozialen Medien kann dazu beitragen, die Konzentration und Lernfähigkeit zu verbessern, mehr Ausgeglichenheit im Alltag zu finden und wieder stärker Zeit für Freund:innen, Familie, Schule sowie kreative und körperliche Aktivitäten zu haben.
Begleitmaterialien
Für den Unterricht stehen ergänzend folgende Materialien zur Verfügung:
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ein digitales Workbook zur Vertiefung der Inhalte im Unterricht,
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ein Fragebogen zum Thema problematischer Handykonsum.
Diese Materialien ermöglichen es, die Inhalte des Vortrags auch im Anschluss im Unterricht weiter zu bearbeiten und zu reflektieren.
Wenn du willst, kann ich ihn jetzt noch  kürzer und professioneller als Angebotstext für deine Homepage formulieren.
Vortrag für Kinder: Sicher und gesund in der digitalen Welt
Die digitale Welt entwickelt sich rasant und ist längst ein fester Bestandteil des Alltags von Kindern. Smartphones, soziale Medien, Spiele, Videos und Messenger bieten viele Möglichkeiten, bringen aber auch neue Herausforderungen und Gefahren mit sich.
Gerade Kinder werden in der digitalen Welt häufig mit Situationen konfrontiert, auf die sie nicht ausreichend vorbereitet sind. Eltern und Lehrer:innen fühlen sich angesichts der schnellen technischen Entwicklungen teilweise selbst überfordert oder wissen nicht immer, wie sie Kinder bei der sicheren Nutzung digitaler Medien unterstützen können.
Der Vortrag „Sicher und gesund in der digitalen Welt“ setzt genau hier an. Mag. Anna-Sophie Standl, ehemalige Influencerin, Bloggerin und Social Media Managerin, gibt Kindern verständliche und praxisnahe Informationen darüber, wie sie sich im digitalen Raum sicher bewegen und gleichzeitig auf ihre eigene Gesundheit achten können.
Ein Schwerpunkt liegt auf den Gefahren, die Kindern im Internet begegnen können. Dazu gehören unter anderem Cybermobbing und Cybergrooming. Die Kinder erfahren, woran sie problematische Situationen erkennen können und wie sie reagieren sollten, wenn beispielsweise eine fremde Person Kontakt zu ihnen aufnimmt.
Dabei werden ganz konkrete Fragen aufgegriffen:
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Was mache ich, wenn mich eine fremde Person anschreibt?
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Muss ich immer sofort zurückschreiben?
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Was kann ich tun, wenn jemand gemeine Nachrichten oder Bilder über mich verbreitet?
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Wem kann ich mich anvertrauen, wenn mir etwas im Internet unangenehm oder komisch vorkommt?
Ein weiterer wichtiger Bereich ist das Thema Privatsphäre und persönliche Rechte. Die Kinder lernen, welche Informationen im Internet nichts verloren haben, warum persönliche Daten geschützt werden sollten und was das „Recht am eigenen Bild“ bedeutet.
Darüber hinaus geht es um einen gesunden Umgang mit Smartphone und sozialen Medien. Kinder erfahren, mit welchen Tricks digitale Plattformen unsere Aufmerksamkeit gewinnen und halten. Push-Benachrichtigungen, Likes, automatische Wiedergabe und der sogenannte „Endless Scroll“ sind bewusst so gestaltet, dass wir möglichst lange am Bildschirm bleiben.
Der Vortrag zeigt auf, warum es manchmal so schwerfällt, das Handy wieder wegzulegen – und dass das nicht einfach mit fehlender Disziplin zu tun hat.
Auch die gesundheitlichen Auswirkungen eines übermäßigen Medienkonsums werden altersgerecht thematisiert. Dazu gehören mögliche psychische Folgen wie Wut, Angst, digitaler Stress und Konzentrationsprobleme, aber auch körperliche Auswirkungen wie Bewegungsmangel, Haltungsschäden und eine mögliche Verschlechterung der Sehfähigkeit.
Dabei geht es nicht darum, digitale Medien grundsätzlich schlechtzureden. Smartphones, Internet und soziale Medien gehören zur Lebenswelt von Kindern und können viele positive Möglichkeiten bieten. Entscheidend ist vielmehr, wie bewusst und sicher wir damit umgehen.
Ziel des Vortrags
Ziel des Vortrags ist es, Kinder für die Chancen und Gefahren der digitalen Welt zu sensibilisieren und ihnen konkrete Orientierung für ihren Alltag zu geben.
Sie sollen lernen, digitale Risiken frühzeitig zu erkennen, ihre Privatsphäre zu schützen und in unangenehmen oder gefährlichen Situationen richtig zu reagieren.
Gleichzeitig soll ein Bewusstsein für einen gesunden Medienkonsum geschaffen werden. Die Kinder sollen verstehen, warum Pausen wichtig sind, wie digitaler Stress entsteht und weshalb es gut tut, das Smartphone auch einmal bewusst wegzulegen.
So können Kinder mehr Sicherheit im Umgang mit digitalen Medien entwickeln, digitalen Stress reduzieren, sich besser auf Schule und andere wichtige Aufgaben konzentrieren und ihre Freizeit wieder bewusster und intensiver erleben.
Wenn du mir noch sagst, für welches Alter (z. B. 8–10 oder 10–12 Jahre) der Vortrag gedacht ist, kann ich ihn sprachlich noch genauer auf die Zielgruppe zuschneiden.
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